Pril-Historie
- 1962
Einführung der Riesen-Sparflasche
Im Jahre 1962 ließ sich feststellen, dass breite Verbraucherschichten größere Packungen bevorzugten. Diese allmähliche Verlagerung veranlasste Henkel dazu, zu der bisherigen Pril-flüssig-Variante zusätzlich eine neue, noch wirtschaftlichere Riesen-Sparflasche auf den Markt zu bringen.
Pril entspannt das Wasser – darauf kommt es an! - 1965
Pril-Handmild zur Pflege der Hände
Viele Hausfrauen wünschten sich im Jahre 1965 ein Geschirrspülmittel mit nicht nur guter Reinigungskraft, sondern auch ein Geschirrspülmittel mit besonderen Eigenschaften im Hinblick auf die Pflege der Hände. So ließ das Problem der beanspruchten roten Hausfrauen-Hände Pril-handmild entstehen.
Das neue Pril schützt Ihre Hände wie ein Handschuh. - 1966
Pril-Goldstück: Eine Seife für den täglichen Gebrauch
Mit Pril-Goldstück, einer Seife für den täglichen Gebrauch, wurde 1966 die Pril-Palette erweitert.
Durch ihre Produktvorzüge war die Seife goldrichtig für die ganze Familie. Die Seife reinigte wohltuend mild und gründlich, sie schützte die Haut und hatte einen frischen Duft. - 1967
Pril-rosé: Für besonders zarte Hände
Mit Pril-rosé kam ein neuer Spülmittel-Typ auf den Markt, d.h. ein Geschirrspülmittel in Form milchig-getrübter Emulsion mit cremigem Charakter, ein Spülmittel für besonders zarte Hände. Das Produkt war durch seine rückfettende Wirkung ausgesprochen handpflegend und enthielt außerdem keimtötende Stoffe.
