Pril

Marke – Pril Historie

1951 – Geburtsstunde eines kleinen Helden

1952 – Fröhlich und bunt: die Pril-Ente in der Werbung

1952 belegten wir durch einen ebenso simplen wie Aufsehen erregenden Test eindrucksvoll die Wirkkraft des neuen Spülmittels: Eine Ente wurde in einen Glaskasten, befüllt mit Wasser und etwas Pril, gesetzt. Sie paddelte zunächst, ging jedoch nach kurzer Zeit unter, da das Wasser sie nicht mehr tragen konnte – natürlich war der Glaskasten nur so tief, dass sie darin stehen konnte. Die Ursache dieses seltsamen Ereignisses war die ausgezeichnete Fettlösekraft von Pril. Enten versorgen durch ihre sogenannte »Bürzeldrüse« ihr Gefieder mit Fett. Diese »naturgefettete Schwimmweste« bewahrt sie vor dem Ertrinken.

Wie der Versuch eindrucksvoll bewies, war Pril schon damals in der Lage, auch hartnäckige Fettpanzer aufzulösen. Deshalb rief 1952 der Schweizer Grafiker Herbert Laupin die sympathische Pril-Ente als Werbefigur ins Leben, die von da an in zahlreichen Werbefilmen für Pril warb.
Pril-Ente in der Werbung

1957 – Die Rettung der Schwäne

1959 – Pril als Flüssigversion

1965 – Pril Handmild zur Pflege der Hände

1966 – Pril Goldstück: Eine Seife für den täglichen Gebrauch

1967 – Pril rosé: Für besonders zarte Hände

1972 – Prilblumen

1975 – Strahlender Glanz ohne Abtrocknen

1983 – Aktion: »Sag mal wieder Dankeschön«

1990 – Pril mit Plantaren: Für sehr gute Umweltverträglichkeit

1992 – Pril SUPRA: Erstes Handgeschirrspülmittel-Konzentrat

1993 – Pril Balsam: Hervorragende Hautschonung bei bewährter Spülkraft

1997 – Pril Duftvarianten: Ein ganz neues Dufterlebnis

2006 – Prilino

2010 – Sensitive »zarte Duftessenzen«

2011 – „Mein Pril – Mein Stil” Design-Wettbewerb

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