Pril
Marke – Pril Historie
1952 – Fröhlich und bunt: die Pril-Ente in der Werbung
1952 belegten wir durch einen ebenso simplen wie Aufsehen erregenden Test eindrucksvoll die Wirkkraft des neuen Spülmittels: Eine Ente wurde in einen Glaskasten, befüllt mit Wasser und etwas Pril, gesetzt. Sie paddelte zunächst, ging jedoch nach kurzer Zeit unter, da das Wasser sie nicht mehr tragen konnte – natürlich war der Glaskasten nur so tief, dass sie darin stehen konnte. Die Ursache dieses seltsamen Ereignisses war die ausgezeichnete Fettlösekraft von Pril. Enten versorgen durch ihre sogenannte »Bürzeldrüse« ihr Gefieder mit Fett. Diese »naturgefettete Schwimmweste« bewahrt sie vor dem Ertrinken.
Wie der Versuch eindrucksvoll bewies, war Pril schon damals in der Lage, auch hartnäckige Fettpanzer aufzulösen. Deshalb rief 1952 der Schweizer Grafiker Herbert Laupin die sympathische Pril-Ente als Werbefigur ins Leben, die von da an in zahlreichen Werbefilmen für Pril warb.


